Ostergrüße

Was ist denn das nur für ein Jahr,
nichts ist mehr so, wie es mal war.
Mein Skihaserlherz, das tut so weh,
es gab kaum Winter, wenig Schnee,
die Skier blieben unbenutzt,
nun hat der Lenz sich rausgeputzt.
Doch sitzen Menschen in ihr’m Zimmer
und dank Corona geht’s noch schlimmer,
so müssen auch wir Osterhasen
schützen mit Masken uns’re Nasen.
Doch Hauptsache, wir bleiben g’sund!
Ich sende nun aus diesem Grund,
liebe Ostergrüße in die Welt,
ich hoff‘, dass Zuversicht sich hält,
und dass wir aneinander denken,
mit Mut und Zuspruch uns beschenken.

Trotz allem ein schönes Osterfest
wünscht das Team der Wendelsteinseite

Krokusblüte am Wendelstein

In den letzten warmen Tagen wurde es auf dem Wendelstein bunt. Am Hang vor dem Gebäude des Bayrischen Rundfunks erblühten hunderte von Krokussen. Ein Besucher brachte vor Jahren ein paar Knollen von der Krokuswiese am Heuberg mit und pflanze diese auf die Wiese auf dem Wendelstein. Das Ergebnis hat selbst Botaniker verblüfft, die es kaum für möglich gehalten haben, dass sich die Krokusse derart schnell vermehren können. Das spricht für besonders saftige Wiesen und nährstoffreiche Böden.

Neue Mc. Donalds Filiale auf dem Wendelsteingipfel

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Im ehemaligen Gebäude der Wetterwarte wird heute eine neue Mc. Donalds-Filiale eröffnet, um dem Wunsch nachzukommen, auch die Gäste auf dem Gipfel mit kulinarischen Genüssen zu beköstigen.

Zur Erinnerung an die knapp 130-Jahre existierende Wetterstation, die 2012 geschlossen wurde, finden auch Kreationen wie Snow-Burger mit viel Mayonnaise, der einzigartige Rainbow-Burger, der Climate Chance Burger mit viel zerlaufendem Käse sowie der Tornado-Burger aus den Resten des Vortages ihren Weg in die Karte.

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Hexenfeuer

In der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai versammeln sich jedes Jahr unzählige Hexen auf dem Hexentanzplatz in Thale, um zum Blocksberg (Brocken) zu fliegen und sich dort mit dem Teufel zu vermählen. Ganz so turbulent geht es in der Walburgisnacht am Wendelstein nicht zu. Dennoch versucht man auch hier, mit zahlreichen Feuern den Winter endgültig zu verjagen. Bei guter Sicht kann man vom Berg nachts sehr viele Feuer im Umkreis zählen. Gleichzeitig wird so der Frühling begrüßt und die Freude darüber bekundet, dass der Wonnemonat Mai die Natur endgültig zu neuem Leben erweckt.

Foto: Helmut Unbehauen

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