Am Kirchbach in Brannenburg

In Brannenburg finden sich viele Spuren vom Wendelstein. Diese Bilder haben Claudia und Wolfgang Hinz bei einem Spaziergang am Kirchbach fotografiert. Sie zeigen zum einen das sog. Steinbeis-Denkmal, welches an den Erbauer der Zahnradbahn erinnert sowie an die Tatsache, dass die Trasse ursprünglich einmal am DB Bahnhof in Brannenburg begann und, die Bundesstraße querend, entlang des Kirchbachs mitten durch den Ort führte. Zu dem Brunnen beim Schmied Astner ist uns leider nichts Genaueres bekannt. Wer etwas darüber weiß (Aufstellungsjahr, Urheber, Stifter) bitte kommentieren 🙂

Mitteralm im Herbst

Herbstlicher Blick über die Mitteralm ins Inntal. Foto: C. Hinz

Einfach malerisch ist es im Herbst rund um die Mitteralm am Wendelstein. Dass die Haltestelle der Zahnradbahn nur wenige Schritte entfernt liegt, ist vor allem beim beliebten Hüttenabend auf der Mitteralm praktisch. Diesen Herbst gibt es noch zwei Termine für die abendliche Sonderfahrt: Samstag, 25.9. und Freitag, 8.10.21: https://www.wendelsteinbahn.de/huettenabend-auf-der-mitteralm

Spätsommer

Nach etlichen Tagen Regen zeigt sich am Wendelstein heute endlich einmal wieder die Sonne und die Wettervorhersage verspricht für die kommenden Tage noch einmal spätsommerliche Temperaturen in der Region.

Bergterrasse und Aussichtskanzel „Gacher Blick“ am Wendelstein. Foto: C. Hinz

Alpendistel

Rund um die Bergstation am Wendelstein blüht so allerlei, wie diese Alpen- oder Bergdistel. Sie erreicht Wuchshöhen von 10 bis 50 cm. Vielen Dank an Markus Ostertag, der uns dieses schöne Motiv heute zukommen ließ. Wie immer gilt: Alles was am Berg wächst und blüht bitte nicht pflücken! Im Hintergrund wacht die sog. Trojanische Gams vom Spielgelände am Wendelstein über die Pflanzen 😉

Alpendistel am Wendelstein. Foto: M. Ostertag

Wendelsteinhöhle exklusiv

Einen ganz exklusiven Einblick ins Innere des Wendelsteins erhalten Interessierte am Samstag, 14. August 2021. Denn pandemiebedingt ist die für gewöhnlich selbständig begehbare Wendelsteinhöhle auch heuer aufgrund zahlreicher Engstellen für Besucher geschlossen. In begrenzter Teilnehmerzahl führt Höhlenforscher Peter Hofmann fachkundig von der „Kältefalle“ bis zum imposanten sog. Höhlendom. Interessierte erfahren nicht nur Wissenswertes zur Entstehungsgeschichte und seltsamen Lebewesen in der Höhle, sondern auch auf die Höhlenforschung unter dem Aspekt der Philosophie wird eingegangen. Die Führung am 14. August ist zwischenzeitlich ausgebucht, weitere Termine stehen bereits fest: https://www.wendelsteinbahn.de/hoehlenfuehrung-am-wendelstein

Imposante Engstelle in der Wendelsteinhöhle. Foto: P. Hofmann

Gruß aus Tirol

Diesen Fotogruß aus Tirol schickte uns Renate Tobitsch, Obfrau des Tiroler Höhlenvereins, um zu zeigen, „wie schön der Wendelstein von der Hundalm ausschaut“. Dort nämlich auf rund 1.500 m befindet sich die Hundalm Eis- und Tropfsteinhöhle. Zusammen mit der Wendelsteinhöhle, dem Grafenloch in Oberaudorf und der Tischoferhöhle im Kaisertal gehört die eindrucksvolle Schauhöhle bei Angath zu den inntaler unterwelten

Für Besucher ist die Hundalmhöhle im Winter generell nicht begehbar, aber auch im Sommer 2020 musste sie – ebenso wie die Wendelsteinhöhle – coronabedingt geschlossen bleiben. Bleibt zu hoffen, dass die beiden Schauhöhlen zur Wandersaison 2021 wieder öffnen dürfen.

Foto: Renate Tobitsch

Frostige Bergstation

Minus 6 Grad derzeit an der Bergstation. Diese aktuellen Impressionen ließ uns Markus Ostertag von der Wendelstein-Seilbahn heute Vormittag zukommen. Während des Lockdowns werden ausschließlich die Mitarbeiter des Bayerischen Rundfunks auf Abruf zu ihrem Arbeitsplatz auf dem Wendelstein befördert, da sie den Sendebetrieb rund um die Uhr aufrecht erhalten müssen. Und so kommen auch wir zumindest in den Genuss dieser eindrucksvollen Bilder!

Fotos: Markus Ostertag

Revisionsarbeiten (Fortsetzung)

Die Infrastruktur am Wendelstein mit teils über 100 Jahre alten Bauten ist naturgemäß extremen Witterungsverhältnissen ausgesetzt. Insbesondere auf der 7,6 km langen Zahnradbahn-Trasse mit sieben Tunnels, zehn Galerien (zum Schutz vor Lawinen und Steinschlag), 13 Brücken und zahlreichen Stützmauern bedarf es deshalb immer wieder Sanierungs- und Erhaltungsmaßnahmen. An der sog. langen Holzgalerie wurden letztens die Holzabstützungen im Bereich der Betonfundamente durch Stahlstützen ersetzt.

Bei der Seilbahn in Osterhofen wurde neulich das sog. Gegenseil verkürzt und neu vergossen.

Revisionsarbeiten am Bockstein

Bei den Wendelsteinbahnen gibt es in Sachen Instandhaltung immer etwas zu tun. Am Bockstein wurde im Rahmen der Vorbereitungen auf die Skisaison letztens zum Beispiel der Schneefangzaun repariert und der Gummibelag an der Prellwand an der Bergstation des Bocksteinliftes erneuert.