Trojanische Gams

Die bespielbaren Kunstwerke aus Holz sind nicht nur für Nachwuchs-Gipfelstürmer eine willkommene neue Attraktion am Wendelstein. Hier eine Ansicht der „Trojanischen Gams“.

Trojanische Gams Hochformat

Foto: Thomas Kujat

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Tag des offenen Denkmals

Wendelstein bahn 9.9.2018_aumüller

Am vergangenen Sonntag, 9.9. war viel los beim bundesweiten „Tag des offenen Denkmals“. Hier ein paar Impressionen des Nostalgiezuges, der zwischen Talbahnhof und Bahnwerkstatt verkehrte. Auch die normalen Züge der Wendelsteinbahn fuhren unermüdlich bergauf und bergab mit vielen Ausflüglern.

Text und Fotos: Anton Aumüller

Patrozinium

Am Sonntag, 26. August 2018 feiert Deutschlands höchst gelegene Kirche am Wendelstein Patrozinium. Der Festgottesdienst beginnt um 11.00 Uhr und wird von Prälat Peter Neuhauser zelebriert. Der Brannenburger Kirchenchor sowie Bläser umrahmen die Messe musikalisch. Bei schönem Wetter findet der Gottesdienst im Freien statt, genau wie das anschließend geplante Standkonzert der Musikapelle Brannenburg.

Wendelsteinkirche_Foto Thomas Kujat

Foto: Thomas Kujat

Dohle aus der Vogelperspektive

Die Sitzgruppe „Dohle“, die zum neuen Spielgelände am Wendelstein gehört, ist mittlerweile eine der beliebtesten Attraktionen am Berg. Das hölzerne Riesen-Kunstwerk wurde wie die „Trojanische Gams“, der Kletterparcours und der Murmeltierbau mit Bergkristall und Fluchtrutsche von der Rosenheimer Firma Projekt Spielart geschaffen.

Drohnen-Foto: Markus Ostertag

Wendelsteinausflug

Am Pfingstmontag war ich mit Bekannten am Wendelstein unterwegs, um ihnen meinen Lieblingsberg zu zeigen. Nebenbei sind auch noch ein paar Bilder entstanden und am Gipfel bekamen wir sogar noch ein kostenloses Blaskonzert. Kurz bevor wir wieder hinunter fuhren, zog dann noch ein eher unscheinbares Gewitter auf, welches aber leider ein Todesopfer forderte. An der Brecherspitze wurde ein 22-jähriger Wanderer vom Blitz erschlagen. Die Einschläge konnten wir beim runterfahren noch aus der Seilbahn bestaunen. Erst am nächsten Morgen erfuhr ich dann von dem Drama. Gewitter in den Bergen sollte man deshalb nie unterschätzen!

Text und Fotos: Michael Schmuck