Traumwintertage

… derzeit auf dem Wendelstein bei einem halben Meter Schnee!

Quelle: foto-webcam.eu

Advertisements

Winter!

Neuschnee auf dem kleinen Wendelstein. Foto: Stefan Rubach

Endlich hat es auf dem Wendelstein richtig geschneit. Die Lawinenmessstelle am Soin meldet heute Morgen eine Schneehöhe von 56cm, auf dem Gipfel dürfte es noch etwas mehr sein. Wer Zeit hat, sollte mit der Seilbahn nach oben fahren (die Zahnradbahn hat noch bis einschl. 20.12.18. Revision) und diesen herrlichen Schnee genießen!

Endlich wieder weiß!

IMG_7469_HDR

Schnee auf dem Wendelstein. Foto: Claudia Hinz

Auf dem Wendelstein ist es die letzten beiden Tage wieder weiß geworden. Da fragen sich natürlich viele hoffnungsvoll, geht es jetzt endlich in Richtung Skisaison? Nun, Petrus arbeitet daran. Auch in den kommenden Tagen treibt der Wind immer wieder Niederschläge über Deutschland hinweg, welche in den Staulagen der Alpen auch ergiebiger ausfallen können. Zudem geht es mit den Temperaturen deutlich abwärts.

Schaut man auf die Langfristmodelle, sieht aber vor allem das Europäische Modell in der übernächsten Woche eine Trogwetterlage mit Weihnachtstauwetter bis in die Gipfellagen. Das amerikanische Modell sieht zumindest im Bergland weitere Schneefälle. Es ist also noch alles offen, aber der Grundstein ist gelegt und wir drücken die Daumen, dass es in diesem Winter endlich mal wieder mit einer g’scheiten Skisaison klappt!

Wir wünschen allen Besuchern dieser Seite einen besinnlichen zweiten Advent!

Neuschnee

IMG_4326b.jpg

Neuschnee am Gipfelweg. Foto: Claudia Hinz

Auf dem Wendelstein schneit es wieder! Allerdings wird auch dieser Schnee noch nicht bleiben, durch mind. eine warme Phase am kommenden Wochenende müssen wir noch durch. Aber dann wird es höchste Zeit, dass es am Gipfel endlich einwintert. Drücken wir die Daumen.

Föhn

In den letzten Tagen sorgte Föhn nicht nur für warme Temperaturen, sondern Föhnwolken für atemberaubende Sonnenauf- und Untergänge. Einen dieser herrlichen Sonnenuntergänge konnte Michael Schmuck in Feldkirchen aufnehmen:

Solche Föhnwolken, auch Lenticularis genannt, entstehen, wenn die Luft über den Bergen angehoben wird. Beim Überströmen der Berge kann es dabei zu kräftigen Luftturbulenzen kommen. Man kann es sich vielleicht besser vorstellen, wenn man gegen ein Blatt Papier bläst. Das Rauschen und Zischen, das man beim Blasen hört, ist die kleine Ausgabe der Turbulenzen am Bergkamm. Innerhalb solcher Schwingungen kann die Luft wieder hochgehoben und dabei erneut abgekühlt werden, so dass der in ihr noch enthaltene Restwasserdampf auskondensiert. Dabei entstehen die langen, schlanken, fischartigen Föhnwolken. Der zerzauste und ausgefranste Rand erklärt sich aus ihrer Entstehungsweise. Bei Föhn sind sie auch bei starkem Wind ortsfest, d.h. die Luft strömt durch die Wolke hindurch.