Traumwetter

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Foto: Claudia Hinz

Traumwetter mit Gipfeltemperaturen um die 15°C herrschen derzeit auf dem Wendelstein. Dazu herrliche Fernsicht auf den schon Schnee bedeckten Alpenhauptkamm …

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Wolkenmeer

Der derzeitige Altweibersommer bringt nicht nur Sonne, sondern in den Tälern zum Teil zähen Nebel. Auf den Bergen ist man dann meistens über den Wolken und hat einen grandiosen Ausblick auf die umliegenden Berge, die wie kleine Inseln aus dem Wolkenmeer herausragen. Fotos: Claudia Hinz

 

Beste Bedingungen für Murmeltierbeobachtungen

Während die Mankerl im Frühjahr noch recht scheu und schwer zu beobachten sind, bieten sich nun am und rund um den Wendelstein die besten Bedingungen, um die putzigen Alpentiere zu beobachten. Den ganzen Sommer über haben sich die Murmeltiere in der Sonne geaalt und dick und rund gefressen. Nun sind sie träge, zudem ist der Nachwuchs groß genug, um nicht mehr ständig beschützt werden zu müssen und an den Menschen ist man inzwischen auch gewöhnt. Oft bleiben sie deshalb einfach nur sitzen und lassen den Menschen nah an sich heran. Ist man ohne Hund unterwegs, kann man sie zum Beispiel am Wendelsteiner Skihang beobachten.

Fotos: Claudia Hinz

Feuersalamander

Fotos: Claudia und Wolfgang Hinz

Seit einigen Tagen lädt Regenwetter nur wenig zum Wandern ein. Aber gerade bei nasser Witterung kann man die Feuersalamander beobachten, die in den Wäldern rund um den Wendelstein reichlich vorkommen. Die Feuersalamander lieben es feucht und kriechen deshalb nur bei Regen aus ihren Verstecken unter Wurzeln, Steinen und vermoderndem Gehölz hervor.

Der Feuersalamander glänzt schwarz und trägt ein auffälliges Muster aus gelben oder orangefarbenen Flecken oder Streifen. Das auffällige Muster signalisiert seinen Feinden: Ich bin giftig! Am Rücken und hinter den Ohren des Feuersalamanders sitzen nämlich Giftdrüsen, die Salamandrin verspritzen können. Mit Hilfe dieses Gifts kann der Feuersalamander Feinde wie Füchse, Hunde oder Katzen in die Flucht schlagen.