Bayrische Kamele

Jetzt ist es so weit! Heute beim fotografieren vom Sonnenuntergang sind mir doch tatsächlich die ersten Kamele vor die Linse gelaufen. Die fühlen sich bei uns langsam heimisch

Nein es sind natürlich unsere Bayern-Kamele. Wer möchte kann darauf sogar reiten… Text und Fotos: Michael Schmuck

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Kühe an der Ramboldplatte

Zum Thema Kühe am Berg: Anbei ein Foto von letzter Woche an der Rampoldplatte. Die Kühe waren sehr friedfertig. Wenn man einfach langsam vorbei geht und mit ihnen redet, wie schön sie sind, dann droht keine Gefahr. Dann sind sie sogar scharf darauf fotografiert zu werden, auch der graue Ochse im unteren Bild wollte mit drauf.

Kühe Rampoldplatte 5.7.2018

Text und Foto: Anton Aumüller

Tierische Begegnungen am Wendelstein

Wendelstein KuhFolgender Telefonanruf in der Zentrale der Wendelsteinbahn sorgte kürzlich für Belustigung: „Ich bin gerade auf dem Weg zur Mittelalm (Anmerkung: die Dame meinte natürlich die Mitteralm…) und da sind jetzt Kühe am Weg. Kann man da vorbeigehen oder fressen die einen…?“ Worüber zunächst herzlich gelacht wurde ist bei näherer Betrachtung vor allem für unerfahrene Wanderer angesichts einiger teils sogar tödlicher Kuhattacken keine ganz unberechtigte Frage. Hier einige Tipps, wie man sich als Wanderer bei Begegnung mit dem Fleckvieh verhalten sollte (Quelle: www.bergwelten.com):

  1. Kuhl bleiben, denn Kühe sind grundsätzlich keine aggressiven Tiere. Wo sie angreifen, dient ihr Verhalten der Verteidigung. Der Wanderer muss der Kuh also glaubhaft vermitteln können, keine Bedrohung für sie zu sein. Kühe sind aufgrund ihres eingeschränkten Blickfelds schreckhaft. Wer sich frühzeitig bemerkbar macht, verhindert ein unschönes Überraschungsmoment. Also: Hektik vermeiden, Ruhe bewahren – und locker-lässig an den Rindviechern vorbeiwandern.
  2. Gefahrenquelle Hund: Bei den allermeisten Übergriffen von Kühen auf Wanderer waren Hunde der auslösende Störfaktor. Wer mit seinem Hund am Berg unterwegs ist, sollte diesen unbedingt an die Leine nehmen, sobald sich einer Alm mit Kühen genähert wird.
  3. Jungtiere: Insbesondere um Jungtiere gilt es einen großen Bogen zu machen, denn Mutter-Kühe zögern nicht, wenn es darum geht, ihre Kälber zu schützen!
  4. Kein Streichelzoo: So verlockend es für manche auch sein mag – aufs Kühe-Streicheln sollte man verzichten. Man kann nie wissen, ob man an eine Kuschelkuh gerät oder nicht.

Foto: Claudia Hinz