Morgenstimmung

Foto: Heinz-Jürgen Pezzer

Farbenfrohe Morgenstimmung mit eindeutigen Föhnmerkmalen. Wir beneiden Heinz-Jürgen Pezzer, der diesen besonderen Anblick am gestrigen Mittwoch kurz vor Sonnenaufgang live erleben durfte. Schön, dass er uns mit seinem Foto-Beitrag daran teilhaben lässt! Herzlichen Dank 🙂

Interessanter Speicherfund

Ein paar interessante Aufnahmen und Skizzierungen aus der Bauzeit der Wendelsteinbahn (1910-12), sind neulich auf einem Speicher in Hamburg aufgetaucht. Einer der Männer auf dem 110 Jahre alten Gruppenbild kann dabei noch eindeutig identifiziert werden: Der Arbeiter links mit Weste und Kabeldraht hieß Emil Henke und war beim Bau der Zahnradbahn für die elektrische Installation mit verantwortlich, was zu jener Zeit ja bekanntlich im Bergbahnbau und auch generell noch etwas ganz Neues darstellte. Schön, dass sein Nachfahre Bernd Henke die Bilder nicht achtlos entsorgte, sondern sich die Mühe machte und sie der Wendelsteinbahn für das Unternehmensarchiv zukommen ließ!

Heuberg

Am vergangenen Sonntag, 4. Oktober, wollte Anton Aumüller aus Brannenburg eigentlich mit dem Motorsegler rund um den Wendelstein fliegen. Leider verhüllten viele Wolken den Gipfel. Wie gut, dass das östliche Inntal und seine Berge hingegen in voller Sonne lagen. Hier ein Bild vom Vorbeiflug am Heuberg mit vielen Bergwanderern, im Hintergrund sieht man den Chiemsee.

Der Heuberg aus der Luft, fotografiert von Anton Aumüller am 4.10.20

Wolkenlücke

Blick über die Reindler Almen nach Norden. Am Horizont war gestern Vormittag durch diese kleine Wolkenlücke sehr gut die bayerische Landeshauptstadt München zu erkennen. Die Fahrgäste im 9.00 Uhr Zug der Zahnradbahn wurden vom Triebfahrzeugführer noch extra darauf hingewiesen 🙂

Fotografiert am 6.10.20 aus der fahrenden Zahnradbahn

Salamanderbesuch

Mittwoch morgens um 7.45 Uhr am Talbahnhof der Zahnradbahn in Brannenburg. Der Dienst hat noch gar nicht offiziell begonnen, trotzdem wartet schon der erste Gast am Bahnsteig 😉

Foto: T. Zaißerer

Feuersalamander leben typischerweise in größeren Laub- und Mischwaldgebieten mit naturnahen Bachläufen und sind vor allem bei Regenwetter und nachts aktiv.

Einen noch größeren Alpensalamander gibt es übrigens an der Bedarfshaltestelle Aipl am Wanderweg zur Mitteralm zu bestaunen:

Foto: A. Mittermeier