Erinnerung: Januar 2019

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Im Januar 2019 versank der Wendelsteingipfel quasi im Schnee. Foto: Markus Ostertag.

Nachfolgende Bildergalerie erinnert uns an den schneereichen Januar 2019. Wochenlang waren die Mitarbeiter der Wendelsteinbahn damit beschäftigt, die Zahnradbahn-Trasse freizuschaufeln. Im letzten Jahr mussten Wintersportfreunde aufgrund der gewaltigen Schneemassen bis Ende Januar auf die Eröffnung des Skibetriebs warten. Geduld ist auch heuer gefordert: Der Januar 2020 präsentiert sich bisher jedoch mit viel zu wenig Schnee und zu milden Temperaturen. (Fotos: Obermair)

Seilbahn-Jubiläum 2020

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Weil die Wendelstein-Seilbahn heute, Freitag, 20. Dez. aufgrund von Föhnsturm nicht fährt gibt es zur Überbrückung ein paar Bilder aus dem historischen Archiv der Wendelsteinbahn aus der spannenden Zeit des Seilbahnbaus 1969-70. Im Mai 2020 feiert die Wendelstein-Seilbahn ihr 50-jähriges Jubiläum. Infos unter: https://www.wendelsteinbahn.de/50-jahre-wendelstein-seilbahn

Foto: Bogner, Bayrischzell

Foto: Bogner, Bayrischzell

Sonnige Woche am Wendelstein

Foto: Claudia Hinz

Rechtzeitig zur Adventszeit verfügt der Talort Bayrischzell über eine – zwar dünne, aber optisch schöne – weiße Schneedecke. Mit aktuell zwei Zentimetern ist diese freilich noch ausbaufähig 😉 Lt. Wetterbericht erwartet uns am Wendelstein noch eine sehr sonnige Woche. Die Seilbahn fährt ab 9.15 Uhr halbstündlich. Letzte Talfahrt in den Wintermonaten ist um 16.00 Uhr. Die Revisionsarbeiten der Zahnradbahn in Brannenburg dauern noch bis einschl. Mittwoch, 18. Dezember.

Täglich aktuelle Betriebs-/Wetterinfo unter http://www.wendelsteinbahn.de/wetter

Wendelsteinkircherl vom Nachbargipfel

Im Oktober gelang Jil Brennstuhl diese fantastische Aufnahme von „ihrem geliebten Wendelstein“. Diese tolle Perspektive vom Wendelsteinkircherl wollen wir Euch natürlich nicht vorenthalten und packen noch einen passenden Vers für Bergfreunde dazu:

Wendelsteinkircherl vom Nachbargipfel

Menschen, die die Berge lieben,
widerspiegeln Sonnenlicht,
die Anderen, die im Tal geblieben,
verstehen ihre Sprache nicht.  Foto: J. Brennstuhl